FAQs - häufige Fragen rund um das Thema private Kranken­versicherung für Ärzte

Lohnt sich eine private Krankenversicherung für Sie? Hier erfahren Sie alles über die PKV für Medizinerinnen und Mediziner.

Falls noch Fragen offenbleiben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir unterstützen Sie mit unserer langjährigen Expertise auf dem Versicherungsmarkt.

Hier ist eine Übersicht der Fragen, die wir hier für Sie beantworten:

Wie viel kostet eine private Krankenversicherung im Monat?

Für Ärztinnen und Ärzte gibt es eine Vielzahl von attraktiven Paketen in der privaten Krankenversicherung. Je nach Berufsgruppe und Einstiegsalter können Sie ein für sich sehr gutes Versicherungspaket schnüren. 

Ihr monatlicher Beitrag zu einer privaten Krankenversicherung orientiert sich dabei an drei Aspekten: 

  • Die von Ihnen gewünschten Leistungen
  • Ihrem Alter
  • Ihrer Gesundheit 

Das heißt: Je früher Sie sich mit dem Thema der PKV befassen, umso attraktiver ist der Beitrag. Und je mehr Leistungen Sie sich wünschen, desto höher ist der Beitrag. 

Beispiel: 

Ein Assistenzarzt, 32 Jahre alt, zahlt (2025) im Tarif Comfort-MED inklusive Pflegepflichtversicherung 477,46 € im Monat. Ein zehn Jahre älterer Kollege würde im gleichen Tarif schon 566,45 € monatlich zahlen. 

Zum Haupttarif kommen noch individuelle Bausteine dazu, wie zum Beispiel eine Absicherung des Krankentagegeldes oder ein Tarif zur zusätzlichen Beitragsentlastung im Alter.

Bei einer Familie müssen oft Kinder mitversichert werden. Diese genießen dann auch die leistungsstarken Tarife der PKV mit schneller Terminvergabe beim Facharzt. Kindertarife ohne Selbstbeteiligung kosten je nach Gesellschaft zwischen 180 € und 230 € monatlich. Aber auch hier beteiligt sich der Arbeitgeber am Beitrag. 

Sie sollten beachten, dass die Gesundheitshistorie den Beitrag beeinflusst. So kann zum Beispiel ein vor kurzem ausgeheiltes Impingementsyndrom einen Risikozuschlag ergeben. Diese fallen in der Höhe je nach Gesellschaft sehr unterschiedlich aus, weshalb eine Angebotsanfrage bei mehreren Gesellschaften sinnvoll ist, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermitteln. Diese Anfragen sollten anonym bei den Gesellschaften eingereicht werden. Aber nicht alle Vorerkrankungen führen zu einem Zuschlag. Wiederum gibt es jedoch auch Erkrankungen, die gar nicht mehr versicherbar sind. Dazu gehören zum Beispiel Krebs, Herzinfarkte oder psychologische Sitzungen innerhalb der letzten Jahre. 

Fazit: Da der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Kasse jährlich angehoben wird, kann man sagen, dass eine Erwachsene Person mit zwei Kindern meist nicht mehr zahlt, als den Höchstbeitrag in der GKV. Bitte beachten Sie, dass jeder Fall in der Prüfung individuell behandelt wird, denn jeder hat eine andere Konstellation des Alters und unterschiedliche Gesundheitsdaten. Und nicht immer ist ein Wechsel in die PKV dann wirklich sinnvoll. Aber genau das prüfen wir und geben Ihnen die benötigten Informationen, damit Sie eine Entscheidung für das für Sie beste Krankenversicherungssystem treffen können. 

Wie viel Gehalt muss ich für die private Krankenversicherung 2024 ausgeben?

Anders als bei der gesetzlichen Krankenkasse berechnen sich die Sätze für eine private Krankenversicherung nicht nach Ihrem Lohn oder Einkommen. Stattdessen orientiert sich, wie viel von Ihrem Gehalt Sie für die private Krankenversicherung ausgeben müssen, unter anderem daran, welche Versicherungsleistungen Sie für sich in Anspruch nehmen wollen. Hinzu kommen Faktoren wie Ihr Gesundheitszustand und Ihr beruflicher Status.

Pauschal können wir mit unserer Erfahrung Folgendes feststellen: Ärzte müssen in der GKV oftmals den Höchstbetrag von mehr als 1000 € monatlich entrichten. In der Regel sind Medizinertarife der privaten Krankenversicherungen hier deutlich günstiger. 

Für eine erwachsene Person, ohne erschwerende Vorerkrankungen, kann man so für einen Premium Tarif inklusive Pflegepflichtversicherung, mit 0 € Selbstbeteiligung, mit folgenden Beiträgen je nach Gesellschaft zwischen 500 € und 700 € monatlich rechnen. Bei einem Angestellten beteiligt sich der Arbeitgeber bis zu seinem Höchstzuschuss an dem Krankenversicherungsbeitrag. 

Wir beraten Sie gerne zur für Sie besten Versicherungslösung. Kontaktieren Sie uns für einen Tarifcheck. 

Weitere Informationen: PKV für Ärzte – private Krankenversicherung für Ärzte

Was mache ich, wenn ich meine private Krankenversicherung nicht mehr bezahlen kann?

Wenn Sie Ihre privaten Versicherungsbeiträge nicht mehr bezahlen können, empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit Ihrer Versicherung aufzunehmen. Dort können Sie eventuell eine Leistungsreduzierung oder Ratenzahlung vereinbaren. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Gespräch mit der Versicherung frühzeitig zu suchen, um Lösungen für Ihren Zahlungsengpass zu finden.

Wenn Sie Ihren Beitrag nicht bezahlen können, kann Ihre PKV in den Notlagentarif umgestellt werden. Der Notlagentarif deckt die Notfallversorgung und Behandlungen von akuten Erkrankungen ab.

Sollten Sie die PKV aus finanziellen Gründen verlassen wollen, müssen Sie beachten, dass ein Wechsel ohne Weiteres nicht möglich ist. Sie müssen sich als Selbstständiger eine Anstellung suchen, um wieder in die GKV zurückkehren zu können. Als Angestellter muss Ihr Jahreseinkommen dafür die Versicherungsgrenze wieder unterschreiten.

Um Zahlungsschwierigkeiten zu verhindern, empfehlen wir Ihnen, sich eingehend zur für Sie besten Versicherungsoption beraten zu lassen. Wir stehen Ihnen dafür mit unserer langjährigen Expertise zur Seite und helfen Ihnen gerne dabei, den für Sie besten Tarif zu finden. 

Was passiert mit meiner privaten Krankenversicherung, wenn ich ins Ausland gehe?

Hier ist es wichtig, zwei Fälle zu unterscheiden: den Umzug ins inner- und außereuropäische Ausland. 

Ziehen Sie innerhalb der EU oder nach Island, Liechtenstein oder Norwegen um, können Sie weiterhin in Ihrer PKV versichert bleiben. Die Versicherung muss Ihnen dann weiterhin die Leistungen erbringen, die Sie auch in Deutschland erhalten würden. 

Ziehen Sie außerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) um, endet Ihre Versicherung in der Regel. Sie können Ihre Versicherung allenfalls darum bitten, Ihr Versicherungsverhältnis fortzuführen. Bitte beachten Sie, dass Ihre PKV nicht zu einer derartigen Fortsetzung verpflichtet ist. Es ist möglich, dass Ihre Versicherung in diesem Fall einen Beitragszuschlag erhebt.

Falls Sie die Versicherung im Ausland nicht fortführen, aber sich die Option auf eine Rückkehr in Ihre PKV bei einem Umzug zurück nach Deutschland sichern möchten, lohnt sich eine Anwartschaftsversicherung für Sie. Diese ermöglicht Ihnen eine einfachere Rückkehr in Ihre PKV in Deutschland.

Wenn Sie Fragen zur PKV bei einem Umzug ins Ausland haben, kommen Sie auf uns zu! Wir beraten Sie gerne.

Für wen lohnt sich eine private Krankenversicherung? 

Eine private Krankenversicherung ist insbesondere für Mediziner sinnvoll. Hier winken spezielle Tarife für Ärztinnen und Ärzte mit günstigen Sonderkonditionen. 

Für folgende Gruppen von Medizinerinnen und Mediziner eignet sich eine private Krankenversicherung besonders:

  • Medizinstudentinnen und -studenten
  • Niedergelassene, selbstständige Ärzte
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte

Für angestellte Ärzte kann eine PKV ebenfalls infrage kommen. Wichtig ist hier, dass Sie die Versicherungspflichtgrenze mit Ihrem Einkommen überschreiten müssen. Darunter ist es für Sie nicht möglich, in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Weitere Informationen: PKV für Zahnärzte: Transparente Beratung von AssKon24

Ist die private Krankenversicherung einkommensabhängig?

Nein. Anders als die gesetzliche Krankenversicherung hängt eine Privatversicherung nicht von Ihrem Einkommen ab. Ihr Beitrag in der PKV errechnet sich anhand drei Faktoren: 

  • Ihr Alter zum Zeitpunkt des Wechsels in die PKV
  • Ihre Gesundheit
  • Das von Ihnen gewünschte Leistungspaket

Letzteres ist ganz einfach: Wollen Sie mehr Leistungen, bezahlen Sie auch mehr und umgekehrt. 

Zwei Dinge sollten Sie unbedingt beachten: Zum einen ist es wichtig, einen für Sie sinnvollen Leistungsrahmen zu wählen, denn eine Leistungsverbesserung ist bei einer akuten Erkrankung und auch eine ganze Zeit lang danach nicht mehr möglich. Sie sollten auf jeden Fall vermeiden, dass Sie sich unterversichern, weil Sie Geld sparen möchten. Zum anderen ist Ihr Einkommen für die private Krankenversicherung relevant, wenn es um den Übertritt in die PKV geht. Sie können die gesetzliche Krankenkasse oder GKV entweder als selbstständiger Arzt verlassen oder wenn Ihr berufliches Einkommen als angestellter Arzt 69.300 € (brutto, Richtwert für 2024) übersteigt. In diesem Sinne gibt es eine Abhängigkeit zwischen Ihrem Einkommen und der privaten Krankenversicherung. 

Wenn Sie sich eine weitere Beratung zur privaten Krankenversicherung wünschen, vereinbaren Sie jetzt einen Termin für einen unverbindlichen Tarifcheck mit uns.

Wie hoch ist die Einkommensgrenze für die private Krankenversicherung?

Eine Einkommensgrenze ist für Sie nur relevant, wenn Sie als Ärztin oder Arzt angestellt sind. Als niedergelassener, selbstständiger Mediziner steht Ihnen der Wechsel in die PKV ohnehin frei. 

Angestellte Ärztinnen und Ärzte müssen eine vom Gesetzgeber vorgegebene Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten, um in die PKV wechseln zu können. Die JAEG wird jedes Jahr neu berechnet. 

Im Jahr 2024 liegt die JAEG bei einem Jahresbruttoeinkommen von 69.300 € (monatlich 5775 € brutto). Liegt Ihr Jahresbruttoeinkommen unter diesem Betrag, werden Sie in der Gesetzlichen als Pflichtmitglied geführt. Sie können dann vorerst nicht in die private Krankenversicherung wechseln.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr zur JAEG 2024: PKV Grenze 2024: Versicherungspflichtgrenze 2024 erhöht.

Ist die private Krankenversicherung besser als die gesetzliche?

Es gibt viele Gründe, die für die private Krankenversicherung sprechen, allen voran, dass sich Ihre Versicherungsbeiträge nach dem Leistungsumfang richten. Das heißt: Anders als in der Gesetzlichen bezahlen Sie in der PKV vor allem dafür, was Sie am Ende bekommen. Die GKV richtet sich jedoch strikt nach Ihrem Einkommen. Zudem sind Sie in der GKV an die turnusmäßigen Beitragserhöhungen durch Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze gekoppelt. Diese kommen in der Regel häufiger als Beitragsanpassungen in der PKV.

Aus Ihrer medizinischen Tätigkeit wissen Sie vielleicht selbst, dass eine private Krankenversicherung Patientinnen und Patienten viele Annehmlichkeiten bietet, die für gesetzlich Versicherte schwieriger zugänglich sind oder nur durch Zusatzversicherungen hinzubuchbar sind. Dazu gehören zum Beispiel: 

  • Kurzfristige Verfügbarkeit von Terminen 
  • Zugang zu Privatpraxen
  • Chefarztbehandlungen 
  • Einzelbetten in Kliniken 

Welche dieser Dienstleistungen Sie in Ihrem Versicherungspaket in Anspruch nehmen möchten, will gut abgewogen sein – schließlich bezahlen Sie am Ende dafür. Ein umfassendes Versicherungspaket mit den oben genannten Leistungen ist jedenfalls sehr vorteilhaft im Vergleich zur Standardversorgung in der GKV.

Wir beraten Sie gerne zur für Sie passenden Krankenversicherung.

Weitere Informationen: Ist die private Krankenversicherung für Ärzte sinnvoll? 

Ist eine private Krankenversicherung teurer als die gesetzliche?

Für Medizinerinnen und Mediziner lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung oftmals. In der PKV winken spezielle Ärztetarife, die in der Regel deutliche Preisvorteile gegenüber der GKV bieten. Ärzte zahlen in der GKV oftmals den Höchsttarif von über 1000 € im Monat. Eine private Krankenversicherung für Ärzte ist hierzu im Vergleich deutlich günstiger.

Wir empfehlen Ihnen, sich hierzu beraten zu lassen. So können Sie sichergehen, dass Sie das beste Versicherungspaket für sich erhalten. 

Wann endet die private studentische Krankenversicherung?

Die private studentische Krankenversicherung endet mit Abschluss des Studiums oder wenn Sie eine Altersgrenze überschreiten, in der Regel das 30. Lebensjahr. 

Für die Zeit nach dem Studium gilt: Verdienen Sie in Ihrer ersten Stelle unter der Versicherungspflichtgrenze (2024: 69.300 € brutto /Jahr), sind Sie gesetzlich versicherungspflichtig. Verdienen Sie mehr, können Sie sich weiterhin privat versichern. 

Für den Fall, dass Sie später zurück in die PKV wechseln wollen, gibt es die Möglichkeit eines Optionstarifs. Damit sichern Sie sich die Anwartschaft auf einen späteren Wechsel in die PKV.

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich frühzeitig vor dem Studienende zum für Sie nächsten besten Schritt für Ihre Krankenversicherung beraten lassen. Kommen Sie gerne auf uns zu! Wir unterstützen Sie bei der Wahl der für Sie besten Versicherungsstrategie für Ihr Studium und danach!

Wie berechnet sich der Beitrag für die private Krankenversicherung?

Der Beitrag für eine private Krankenversicherung berechnet sich nach folgenden Punkten: 

  • Die von Ihnen gewünschten Leistungen
  • Ihr beruflicher Status
  • Ihre Gesundheit

Medizinertarife beinhalten generell hohe Leistungen für ambulante, stationäre und Zahnbehandlungen. Zusätzlich dazu können Sie selbst entscheiden, wie hoch Ihre Zuzahlungen zu den Versicherungsleistungen ausfallen oder ob Sie beispielsweise eine Beitragssenkung im Alter wünschen. 

Um sicherzugehen, dass Sie weder über- noch unterversichert sind, empfehlen wir Ihnen, sich von einem ungebundenen Makler beraten zu lassen. Wir unterstützen Sie gerne dabei, das für Sie passende Versicherungspaket zu schnüren. 

Mehr zu unserem Service: PKV für Mediziner: AssKon24 berät Sie zu den besten Mediziner-Tarifen.

Wann kann man von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln?

Als Ärztin und Arzt können Sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten Ihrer Karriere in die private Krankenversicherung wechseln:

  • Zum Beginn des Studiums
  • Bei Überschreitung der Versicherungspflichtgrenze (2024: 69.300 € Jahresbruttoeinkommen) als angestellter Mediziner
  • Wenn Sie sich selbstständig machen und als Ärztin oder Arzt niederlassen

Verdienen Sie als angestellter Arzt weniger, als die Versicherungspflichtgrenze vorgibt, ist ein Wechsel in die PKV vorerst nicht möglich. Sobald Sie über der Versicherungspflichtgrenze verdienen, erhalten Sie von der GKV ein Schreiben, dass Sie die Einkommensgrenze überschritten haben und sich ab sofort privat versichern können. Falls Sie nichts Anderslautendes von Ihrer Versicherung hören, können Sie davon ausgehen, dass Sie gesetzlich pflichtversichert sind. 

Tipp: Steht auf Ihrer Gehaltsabrechnung der SV-Schlüssel (Beitragsgruppe) 1111, dann sind Sie versicherungspflichtig. 

Egal ob Sie wechseln wollen oder sich für einen zukünftigen Wechsel beraten lassen wollen: Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Expertise. Kommen Sie auf uns zu!

Wird die private Krankenversicherung vom Gehalt abgezogen?

Grundsätzlich bucht die PKV-Gesellschaft den KV-Beitrag von Ihrem Konto ab. Angestellte erhalten den Arbeitgeberzuschuss direkt mit dem Gehalt ausgezahlt. Dadurch erhöht sich das Nettoeinkommen. 

Mehr erfahren: PKV Selbstbeteiligung: Selbstbeteiligung bei der privaten Krankenversicherung – AssKon24 informiert

Was deckt die private Krankenversicherung ab?

Die private Krankenversicherung deckt Arztbesuche, Medikamente, Hilfsmittel, Krankenhausaufenthalte, Zahnarztleistungen und vieles mehr ab. Die Höhe der Übernahme entspricht den von Ihnen gewünschten Leistungen. Diese Leistungen können weder die Versicherungsgesellschaft noch der Staat (wie es oft im gesetzlichen System geschieht) im Nachhinein ändern. Die Leistungen sind Ihnen vertraglich fest zugesprochen.

Sie können daneben zum Beispiel noch folgende Punkte in Ihr Versicherungspaket mit einschließen: 

  • Krankentagegeldabsicherung
  • Auslandskrankenversicherung
  • Mitversicherung für Familienmitglieder
  • Senkung Ihrer Beiträge im Alter

Wir unterstützen unsere Mandantinnen und Mandanten gerne dabei, das für Sie passende Paket zu schnüren. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es bei der privaten Krankenversicherung kein Pauschalpaket. Sie selbst entscheiden, ob Sie beispielsweise Chefarztbehandlungen oder eine Unterbringung im Einzelzimmer wünschen.

Kommen Sie gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch auf uns zu!